FSV Bodenlos
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Donnerstag, 11. März 2010  
Jahresrückblick 2009 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Andreas Preininger und Stefan Aufischer   
Samstag, 14. November 2009

Der OÖ. FSV Bodenlos war auch diese Saison wieder in aller Munde und konnte einige Achtungserfolge erzielen. Doch das wohl wichtigste ist, wie jedes Jahr, dass unsere Mitglieder die Saison, abgesehen von Kleinigkeiten, unfallfrei über die Bühne brachten. Auch der Zusammenhalt innerhalb des Vereins, aber auch mit anderen Vereinen (Transalpin Express, Flying Swans Traunsee, Cumulus Paragleiter Eisenwurzen, Skybird Kremstal, ...), wuchs mit jedem gemeinsamen Erlebnis.

Es ist schwer einzelne Erfolge hervorzuheben, da alle Mitglieder wieder sehr erfolgreich waren. 

Sektion Streckenfliegen

Der FSV Bodenlos belegte in der Österreichischen Streckenflug Staatsmeisterschaft den 3. Platz in der Club-Wertung , heuer nahmen insgesamt 56 Vereine aus ganz Österreich daran teil. Das Stockerl wurde wie folgt besetzt:

1. Platz: Parateam Virgen (2103,86 Pkte)
2. Platz: Transalpin Express (2051,05 Pkte)
3. Platz: OÖ FSV Bodenlos (1808,51 Pkte)

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Diesen Erfolg haben wir nicht nur dem Teamgeist und der Motivation innerhalb des Vereins zu verdanken, sondern auch den "alten Hasen und Füchsen", die uns an ihrer Erfahrung teilhaben ließen.

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Auch in der Einzelwertung der stark umkämpften offenden Klasse belegten die Bodenlosen wieder sehr gute Platzierungen.

1. Platz: Gerald Ameseder (750,73 Pkte)
2. Platz: Peter Wallner (711,03 Pkte)
3. Platz: Egon Assmair (693,05 Pkte)

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12. Platz: Stefan Aufischer (611,79 Pkte)
13. Platz: Alexander Robé (607,38 Pkte)
14. Platz: Andreas Preininger (589,84 Pkte)
53. Platz: Thomas Höller (382,8 Pkte)

Eine untypische Saison

Die Saison war geprägt von einem eher untypischen April und Mai, welche normalerweise die Streckenmonate sein sollten. So konnten wir bis zum 21. Mai in diesen Monaten gerade einmal auf der Emberger Alm und am Wildkogel die ersten 100-er sammeln, doch der weiteste Flug sollte das 160 km flache Dreieck von Stefan bleiben.

Am 21. Mai überflog das erste Mal ein Bodenloser (Alexander Robé) die 200 km, gestartet von Sorica in Slowenien. Ein dafür prädestiniertes Fluggebiet (langes Ost-West ausgerichtetes Gebiergsmassiv bis nach Italien) mit nur einem Schönheitsfehler, nämlich kaum Landeplätze. Aus diesem Grund gratulieren wir Lex für diese Leistung! Besonders dort benötigt man eine vorausschauende Flugweise und genügend Selbstvertrauen.

Ende Juli und Anfang August bäumte sich das gute Streckenwetter nochmals auf, und so konnten wir noch in Italien so manche km abspulen. Leider fehlte uns meist das letzte Puzzleteil zu einem herrvoragendem Flug.

Persönliche Bestleistungen

Alexander Robé: 207,44 km flaches Dreieck (248,93 Pkte)
Stefan Aufischer: 165,85 km FAI Dreieck (232,19 Pkte)

Sektion Wettbewerbsfliegen / Österreichische Liga Paragleiten

Stefan Aufischer, heuer Mitglied im Biotech Sports Team (www.freiheit.cc), konnte sich im Austria Cup (Liga Serienklasse) etablieren und erreichte nach einigen Podestplätzen bei diversen Bewerben auch in der Gesamtwertung den 3. Platz.

1. Platz: Stefan Brandlehner (5.120 Pkte)
2. Platz: Bernhard Fuschlberger (4.807 Pkte)
3. Platz: Stefan Aufischer (4.390 Pkte)

Sektion Hubschrauberflug

Thomas Übleis darf sich nun Helikopter-Berufspilot nennen. Die Ausbildung zum Helikopter-Fluglehrer wird er voraussichtlich demnächst abschlißen. Dass es auch trotz aller Professionalität und strenger Sicherheitsvorkehrungen manchmal brenzlige Situationen zu meistern gibt, wurde bei seiner harten Landung am 24.05.2009 klar.

PICT_2009-09-13_19-04-28Sektion Flächenflieger

Patrick Hummer, unser frisch gebackener Vater, stieg vom Motorschirmfliegen auf mehr Hubraum um und belegte bereits die ersten Flüge auf amtlichen Fliegern.

 

 

 

Abschließend wünschen wir uns noch einen gemütlichen Jahresausklang mit unseren -- teilweise etwas zu kurz gekommenen -- Familien. Wink

Glück ab - gut Land!

 

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. November 2009 )
 
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Das Fliegen ist die Kunst, sich auf den Boden zu werfen - nur daneben. [Douglas Adams]